
Einführung: Was bedeutet Arthrose im Fuß?
Arthrose gehört zu den häufigsten Gelenkerkrankungen und kann jeden Bereich des Fußes betreffen. Sie entsteht durch den fortschreitenden Verschleiß des Gelenkknorpels und führt zu Schmerzen, Steifheit und eingeschränkter Beweglichkeit. Besonders oft betroffen sind das obere Sprunggelenk und die kleinen Gelenke der Fußwurzel, die für die Stabilität und Flexibilität des Fußes entscheidend sind.
Ein gutes Verständnis der Fußanatomie hilft, die Beschwerden einzuordnen und passende Behandlungsmöglichkeiten zu finden.
Anatomie des Fußes
Der Fuß besteht aus 26 Knochen und zahlreichen Gelenken, die eng miteinander verbunden sind:
- Oberes Sprunggelenk: zentral für die Kraftübertragung und das Abrollen
- Fußwurzel (Tarsus): verbindet Sprunggelenk und Mittelfuß, zuständig für Stabilität und Beweglichkeit
- Mittelfuß: übernimmt wichtigen Anteil an Stoßdämpfung und Balance
- Zehengelenke: wichtig für Abstoßen und Abrollen
Durch diese komplexe Struktur können Schmerzen an einer Stelle oft auch Beschwerden in benachbarten Gelenken verursachen.
Die Rolle der Fußwurzelknochen bei der Entstehung von Beschwerden
Die Fußwurzelgelenke bilden die Verbindung zwischen Rück-, Mittel- und Vorfuß. Sie reagieren empfindlich auf Fehlstellungen, Überlastung oder frühere Verletzungen. Kommt es in diesen Bereichen zu Knorpelschäden, treten die Beschwerden oft schon bei alltäglichen Aktivitäten auf. Eine regelmäßige orthopädische Kontrolle hilft, Veränderungen früh zu erkennen und rechtzeitig gegenzusteuern.
Warum eine frühe Diagnose wichtig ist
Je früher Veränderungen entdeckt werden, desto besser lässt sich das Fortschreiten der Beschwerden beeinflussen. Unbehandelt kann es zu anhaltenden Beschwerden und deutlichen Mobilitätseinschränkungen kommen. Moderne Diagnostik wie Röntgen, MRT oder CT ermöglicht eine genaue Einschätzung des Gelenkzustands und bildet die Grundlage für eine individuell angepasste Therapie.
Symptome bei Arthrose
Zu den typischen Symptomen der Fußarthrose und Fußwurzelarthrose gehören:
- Schmerzen im Fuß, meist belastungsabhängig
- Morgensteifigkeit, die nach kurzer Mobilisierung nachlässt
- Schwellungen und Überwärmung der Gelenke
- Knirschende oder reibende Geräusche im Sprunggelenk
- Eingeschränkte Beweglichkeit und Belastbarkeit
- Fehlstellungen oder Verformungen des Fußes im fortgeschrittenen Stadium
Oft nehmen die Beschwerden im Laufe des Tages oder bei intensiver Belastung zu. Besonders Fälle von Sprunggelenksarthrose erleben eine Verschlimmerung der Beschwerden bei intensiver Belastung.
Wie fühlen sich die Schmerzen an?
Zu Beginn sind sie meist dumpf und treten vor allem bei Aktivität auf, im Verlauf können sie sich auch im Ruhezustand oder nachts bemerkbar machen. Manche Patient:innen klagen über punktuelle Schmerzen, andere berichten von einem generellen Druck- und Ziehgefühl im gesamten Fußwurzelbereich. Eine zunehmende Steifheit nach Ruhephasen, besonders im Sprunggelenk, ist ebenfalls typisch. Je weiter der Verschleiß des Gelenks fortschreitet, desto dauerhafter und intensiver werden die Schmerzen im Sprunggelenk.
Zu den typischen Symptomen der Fußarthrose und Fußwurzelarthrose gehören:
- Schmerzen im Fuß, meist belastungsabhängig
- Morgensteifigkeit, die nach kurzer Mobilisierung nachlässt
- Schwellungen und Überwärmung der Gelenke
- Knirschende oder reibende Geräusche im Sprunggelenk
- Eingeschränkte Beweglichkeit und Belastbarkeit
- Fehlstellungen oder Verformungen des Fußes im fortgeschrittenen Stadium
Oft nehmen die Beschwerden im Laufe des Tages oder bei intensiver Belastung zu. Besonders Fälle von Sprunggelenksarthrose erleben eine Verschlimmerung der Beschwerden bei intensiver Belastung.
Wie fühlen sich die Schmerzen an?
Zu Beginn sind sie meist dumpf und treten vor allem bei Aktivität auf, im Verlauf können sie sich auch im Ruhezustand oder nachts bemerkbar machen. Manche Patient:innen klagen über punktuelle Schmerzen, andere berichten von einem generellen Druck- und Ziehgefühl im gesamten Fußwurzelbereich. Eine zunehmende Steifheit nach Ruhephasen, besonders im Sprunggelenk, ist ebenfalls typisch. Je weiter der Verschleiß des Gelenks fortschreitet, desto dauerhafter und intensiver werden die Schmerzen im Sprunggelenk.
Ursachen von Arthrose
Primäre und sekundäre Arthrose
- Primäre Arthrose: ohne erkennbare Ursache, meist altersbedingter Gelenkverschleiß, der sich langsam entwickelt
- Sekundäre Arthrose: ausgelöst durch Verletzungen (z. B. Frakturen, Bänderrisse), Fehlstellungen (z. B. Plattfuß, Spreizfuß), entzündliche Erkrankungen (z. B. rheumatoide Arthritis) oder Stoffwechselstörungen (z. B. Gicht)
Risikofaktoren
- Höheres Lebensalter und genetische Veranlagung
- Übergewicht und mangelnde Bewegung
- Vorangegangene Verletzungen (z. B. Knochenbrüche oder Bänderrisse)
- Fehlstellungen des Vor- oder Rückfußes
- Ständige Überlastung (z. B. durch Sport oder Beruf)
Entzündliche Gelenkerkrankungen oder Stoffwechselkrankheiten können zu einer Verschlimmerung der Arthrose führen. Wer diese Risikofaktoren kennt, kann frühzeitig gegensteuern, um die Entstehung der Arthrose zu verhindern oder zumindest zu verlangsamen. Eine frühe Untersuchung kann in diesen Fällen entscheidend sein.

Fußarthrose erkennen: Wo tritt sie auf und wie wird sie diagnostiziert?
Häufig betroffene Gelenke
Arthrose kann grundsätzlich in allen Gelenken des Fußes entstehen, da dieser aus vielen kleinen Gelenkverbindungen besteht. Besonders betroffen sind:
- Großzehengrundgelenk (Hallux rigidus): sehr häufige Arthroseform durch hohe Belastung beim Abrollen
- Mittelfußgelenke (Tarsometatarsalgelenke): Arthrose entsteht hier oft durch Fehlstellungen oder Überlastung
- Fußwurzelgelenke (Chopart‑ und Lisfranc‑Gelenke): die komplexen Gelenke zwischen Rück‑, Mittel‑ und Vorfuß sind oft betroffen – besonders bei Fehlstellungen, Instabilitäten oder nach Verletzungen
- Sprunggelenk (oberes Sprunggelenk) : oft Folge von Verletzungen wie Bänderrissen oder Frakturen
- Fersenbein‑ und Kahnbeinbereich: vor allem nach früheren Verletzungen oder bei Fehlstellungen wie Knick‑Senk‑Fuß
Damit wird deutlich: Arthrose ist nicht auf ein einzelnes Gelenk beschränkt – sie kann an vielen Stellen auftreten und verursacht je nach Lokalisation unterschiedliche Beschwerden.
Diagnose
Schon bei ersten Beschwerden ist ein Besuch in einer orthopädischen Praxis ratsam. Nach einer ausführlichen Anamnese, bei der die Vorgeschichte, Symptome und mögliche Auslöser erfragt werden, folgt eine körperliche Untersuchung. Geprüft werden:
- Schwellung, Rötung oder Überwärmung im Bereich der Gelenke
- Beweglichkeit, besonders des Sprunggelenks
- Schmerzen bei gezielten Übungen
- Fehlstellungen oder Druckpunkte in der Fußwurzel
Bildgebende Verfahren
- Röntgen: zeigt den Gelenkspalt, Verknöcherungen und Fehlstellungen
- MRT (Magnetresonanztomographie): ermöglicht die Beurteilung von Knorpelschäden und Weichteilstrukturen
- CT (Computertomographie): bei komplexen Fehlstellungen oder zur OP-Planung
Blutuntersuchungen können entzündliche Ursachen oder Stoffwechselstörungen wie Gicht aufdecken. Erst eine Kombination dieser Methoden liefert ein klares Bild über Art und Ausmaß der Arthrose, insbesondere der Sprunggelenksarthrose.
Behandlungsmöglichkeiten
Konservative Therapien
Die Behandlung von Arthrose im Fuß und Fußwurzelarthrose beginnt meist mit konservativen Maßnahmen. Sie zielen darauf ab, schmerzhafte Beschwerden zu lindern und das Fortschreiten der Erkrankung im Sprunggelenk zu bremsen:
- Physiotherapie: Aufbau und Erhalt der Muskulatur, Verbesserung der Beweglichkeit und Entlastung der Gelenke
- Fußgymnastik: stärkt die Fußmuskulatur und verbessert die Koordination
- Schuheinlagen und spezielle Schuhe: passen die Belastung optimal an und können Schmerzen reduzieren
- Gewichtskontrolle: entlastet die Gelenke nachhaltig
- Kälte- und Wärmeanwendungen: Förderung der Durchblutung oder Linderung von Entzündungen
- Schonung und Entlastung: vor allem in akuten Schmerzsituationen

Effektive physiotherapeutische Maßnahmen bei Arthrose
Physiotherapie ist von zentraler Bedeutung für die Behandlung von Arthrose im Fußbereich. Ihr Ziel ist es, die Mobilität der erkrankten Gelenke zu erhalten und die Muskulatur um das Sprunggelenk gezielt zu stärken. Gezielte Übungen unterstützen die Stabilität des Sprunggelenks und verlangsamen den Knorpelabbau. Außerdem fördert die Physiotherapie die Durchblutung im Bereich des Fußrückens und kann die Schmerzen im Fußwurzelbereich erheblich verringern. Der gezielte Einsatz von Physiotherapie trägt dazu bei, die Funktionalität des Fußes zu verbessern und die Lebensqualität der Patient:innen entscheidend zu steigern.
ACP-Therapie
Zu den modernen Behandlungsmethoden gehört die ACP-Therapie (Autologes Conditioniertes Plasma). Hierbei handelt es sich um eine Eigenblutbehandlung, bei der körpereigene Wachstumsfaktoren und regenerative Zellen gezielt ins betroffene Gelenk injiziert werden. Ziel ist es, Heilungsprozesse zu fördern und die Beschwerden langfristig zu lindern. Die ACP-Therapie ist besonders für Patient:innen interessant, bei denen eine Operation noch nicht notwendig ist oder die alternative Behandlungsmethoden wünschen. Patient:innen mit schmerzhaften Beschwerden, vor allem im Bereich des oberen Sprunggelenks, profitieren von dieser Methode.
Die Bedeutung der Therapie bei Fußarthrose
Eine gezielte und frühzeitige Therapie ist ausschlaggebend für den Verlauf der Fußarthrose und Fußwurzelarthrose, insbesondere bei Sprunggelenksarthrose. Sie hilft, die Mobilität zu erhalten, Schmerzen zu lindern und einer zunehmenden Versteifung des Fußes entgegenzuwirken. Besonders im Anfangsstadium können konservative Maßnahmen oft viel bewirken und OPs vermeiden oder aufschieben. Auch die individuell abgestimmte Kombination aus Physiotherapie, Schuheinlagen und medizinischer Begleitung trägt nachweislich zur Lebensqualität bei.
Operative Eingriffe
Wenn konservative Maßnahmen nicht mehr ausreichen oder die Lebensqualität stark eingeschränkt ist, kommen, besonders bei Sprunggelenksarthrose, auch Operationen infrage:
- Arthrodese (Gelenkversteifung): Am häufigsten durchgeführter Eingriff bei fortgeschrittener Fußwurzelarthrose. Dabei werden die erkrankten Gelenke dauerhaft ruhiggestellt, um Schmerzen zu beseitigen. Die Beweglichkeit wird dadurch eingeschränkt, aber die meisten Patient:innen gewinnen wieder deutlich an Stabilität und Schmerzlinderung.
- Gelenkersatz (Endoprothese): Bei bestimmten Gelenken, wie dem Großzehengrundgelenk, kann ein künstlicher Gelenkersatz sinnvoll sein.
- Osteotomie: Korrektur von Fehlstellungen durch gezielten Knochenumbau.
Nach einer OP ist meist eine intensive Nachsorge mit Physiotherapie erforderlich.
Arthrodese und Versteifung
Die Arthrodese, also die gezielte Versteifung von einzelnen Fußgelenken, gilt als bewährter operativer Eingriff bei schwerer Arthrose. Gerade im Bereich der Fußwurzel sorgt sie für eine stabile Basis, beseitigt die Schmerzursache und ermöglicht Patient:innen wieder sichere Schritte im Alltag. Je nach betroffenem Gelenk kann die Versteifung mehr oder weniger Einschränkungen nach sich ziehen. In Fällen von starkem Verschleiß ist möglicherweise eine OP unabdingbar. Moderne Operationsverfahren und eine gezielte Nachbehandlung ermöglichen es vielen Betroffenen, nach kurzer Zeit wieder weitgehend schmerzfrei zu gehen.
Vorbeugung von Arthrose im Sprunggelenk oder Fuß
Prävention spielt auch bei Gelenkerkrankungen eine entscheidende Rolle. Hier gilt:
- Regelmäßige Fußgymnastik stärkt zudem den Mittelfuß und fördert die Gesundheit der Gelenke.
- Vermeidung von Überlastung und schädigendem Schuhwerk (z. B. enge, hochhackige Schuhe)
- Frühzeitige Behandlung von Fehlstellungen oder Fußverletzungen
Die richtige Fußpflege, wie die Kontrolle auf Druckstellen, Hornhaut und Verletzungen, sorgt ebenfalls für ein geringeres Risiko, beispielsweise für Sekundärinfektionen oder weitere Komplikationen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was sind die ersten Anzeichen von Arthrose?
Die ersten Hinweise auf eine beginnende Arthrose sind:
- Anlaufschmerzen nach Ruhephasen (z. B. morgens beim Aufstehen)
- Leichte Steifigkeit
- Belastungsabhängige Schmerzen, die im Tagesverlauf zunehmen
- Geringfügige Schwellungen oder Erwärmung Mitunter erste Veränderungen in der Fußform oder im Gangbild
Diese Anfangssymptome werden oft übersehen oder anderen Ursachen zugeschrieben, weshalb Achtsamkeit wichtig ist.
Wann sollte eine Operation in Betracht gezogen werden?
Eine Operation ist dann zu erwägen, wenn:
- Konservative Maßnahmen keine Linderung mehr bringen
- Starke, dauerhafte Schmerzen die Lebensqualität massiv einschränken
- Funktionseinschränkungen (z. B. Gehunfähigkeit) drohen
- Deutliche Fehlstellungen eine weitere Schädigung verursachen
Der Entschluss zu einem chirurgischen Eingriff sollte immer nach ausführlicher Beratung und Ausschöpfen der Alternativen erfolgen.
Wie kann man Arthrose im Sprunggelenk oder den Fußwurzelgelenken vorbeugen?
Arthrose lässt sich nicht immer verhindern, aber folgende Maßnahmen senken das Risiko deutlich:
- Normalgewicht halten
- Regelmäßige, gelenkschonende Aktivität
- Gutes, angepasstes Schuhwerk tragen
- Verletzungen und Fehlbelastungen frühzeitig behandeln
- Ausgewogene Ernährung für stabile Knorpelstrukturen
Welche Rolle spielt Physiotherapie bei der Behandlung?
Physiotherapie ist ein zentraler Bestandteil der Arthrosebehandlung im Fußbereich. Sie verfolgt mehrere Ziele:
- Verbesserung und Erhalt der Beweglichkeit
- Muskuläre Stabilisierung des Fußes
- Schmerzlinderung durch gezielte Techniken
- Förderung der Koordination und des Gleichgewichts
- Nachbehandlung nach OPs
Durch individuelle Trainingspläne und Übungen lassen sich Fortschritte erzielen und die Eigenständigkeit bewahren.
Eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien belegt die Wirksamkeit der Eigenbluttherapie mit ACP bei der Behandlung von verschiedenen Erkrankungen und Verletzungen, vor allem bei Arthrose, Sportverletzungen und Rückenschmerzen, wodurch sie sich als eine sehr effektive und natürliche Alternative zu herkömmlichen Behandlungsmethoden etabliert hat:
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